Aktuelle Wissenschaft

Bewegung fördern zahlt sich aus: Studie zum ökonomischen Nutzen von Bewegung vorgestellt

profalfredruetten260614-9937Im Rahmen der gemeinsamen Jahrestagung der dvs-Kommissionen Gesundheit sowie Sport und Raum in Karlsruhe stellte Prof. Dr. Alfred Rütten eine von der Berliner Senatsverwaltung in Auftrag gegebene Broschüre zum ökonomischen Nutzen von Bewegung vor.

Unter dem Titel „Bewegung fördern zahlt sich aus“ beleuchtet sie den Zusammenhang von Bewegungsangeboten zur Prävention und deren ökonomischen Nutzen. Anhand von konkreten Beispielen aus fünf relevanten Bereichen liefert sie konkrete Zahlen zu möglichen Einsparpotenzialen.

Bericht zum dritten Workshop des Netzwerks Active Onco Kids

Am 26./27.09.2014 fand in Leipzig erneut ein Workshop zum Thema Sporttherapie in der Kinderonkologie statt. Der nachfolgende Bericht von Miriam Götte und Sabine Kesting liefert Eindrücke vom inzwischen dritten Treffen seit 2004 und bietet einen Ausblick auf die Arbeit und Ziele des Netzwerks ActiveOncoKids.

Der Workshop wurde von Dr. Katharina Eckert vom Institut für Gesundheitssport und Public Health der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig sowie Regine Söntgerath und Markus Wulftange von der selbstständigen Abteilung für Pädiatrische Onkologie in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „ActiveOncoKids“ organisiert.

Interdisziplinärer Workshop „Körperliche Alltagsmobilitäten“ in Bremen

Am 10. und 11.10.2014 lädt das Institut für Sportwissenschaft der Universität Bremen unter dem Titel  „Körperliche Alltagsmobilitäten“ zu einem interdisziplinären Workshop ein.

Die Idee der Veranstaltung ist es, die unterschiedlichsten Formen von Mobilität und deren mögliche Förderung und Planung in den Fokus zu nehmen. Denn sowohl in vielen Politik- und Gesellschaftsbereichen als auch in wissenschaftlichen Disziplinen ist das Thema Mobilität zu einem Querschnittsthema geworden.

Interdisziplinäres Symposium „Diabetes & Bewegung“ in Karlsruhe

Unter dem Motto: „Wissen stärken – Lebensqualität verbessern“ findet am 8. November 2014 am Institut für Sport und Sportwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) das 3. Interdisziplinäre Symposium zum Thema „Diabetes & Bewegung“ statt. Das Symposium richtet sich vorrangig an Sportwissenschaftler, Ärzte, Übungsleiter, Diabetesberater, Physiotherapeuten, Vertreter von Krankenkassen und alle, die Menschen in Bewegung bringen wollen.

Dr. Peter Zimmer, 1. Vorsitzender der AG Diabetes &  Sport und Landessportarzt BVS gehört der wissenschaftlichen Leitung und dem Programmkomitee an und gibt im Interview einen Ausblick auf Ziele und Inhalte der Veranstaltung.

Das Symposium „Diabetes & Bewegung“ findet bereits zum 3. Mal statt. Wie kam es zu der Idee und jetzt zur Veranstaltung in Karlsruhe?

Individuelles Gesundheitsmanagement im Olympischen Nachwuchsleistungssport – die GOAL-Studie

Im Rahmen der Jahrestagung der dvs-Kommission Gesundheit wird Prof. Dr. Ansgar Thiel am 22.11.2014 einen der Hauptvorträge halten. Im folgenden Beitrag, der auch in der Zeitschrift b+g erschienen ist, gewährt Prof. Thiel vorab einen Einblick in sein Vortragsthema und die Ergebnisse der GOAL-Studie:

Um sportliche Höchstleistungen erbringen zu können, sind Athleten auf einen möglichst optimalen physischen und psychischen Gesundheitszustand angewiesen. Gleichzeitig müssen sie in Training und Wettkampf permanent gesundheitliche Risiken eingehen.

Bericht zum CAPA Workshop „Wie messe ich körperliche Aktivität“

CAPA-Workshop2014 webVom 21. Bis 22.7.2014 fand in Karlsruhe unter dem Titel „Wie messe ich körperliche Aktivität“ ein interdisziplinärer Workshop mit dem Schwerpunkt Akzelerometrie statt. (siehe Ankündigung)

Stefan Kratzenstein vom Institut für Sportwissenschaft, CAU zu Kiel gehörte zu den Teilnehmern der Veranstaltung und zieht in seinem Nachbericht eine positive Bilanz: Die objektive Quantifizierung von Aktivität gewinnt in vielen Forschungsfeldern an Bedeutung. Dabei erscheint eine bloße Betrachtung von Schrittzahlen längst nicht mehr ausreichend und der Ruf nach einer differenzierteren Betrachtung von Aktivität, z.B. in Form von Bewegungsklassen, wird immer lauter.

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